Dreeser & PartnerPersönliches Dossier
Vertraulich

DOSSIER · Nº 01 · KÖLN

Ihr Name steht
schon an der Tür.

Sie haben in fünfzehn Jahren eine Agentur aufgebaut, die in Köln einen Namen hat. Dieses Dossier stellt nur eine Frage: Wem gehört dieser Name eigentlich — und was wäre er wert, wenn er Ihnen ganz gehören würde?

Thomas Berger

Generalagentur Berger · Köln

Sie führen kein Vertriebsgebiet. Sie führen ein Unternehmen — es steht nur noch nicht so im Vertrag.

Reportage

Es ist Dienstag, kurz nach sieben. Das Licht im Beratungsraum brennt schon, der erste Termin ist um acht. Dazwischen liegen fünfzig Minuten, die eigentlich Ihnen gehören sollten — und die doch wieder für Rückfragen, Nachbearbeitung und ein Formular draufgehen, das jemand anderes entworfen hat. So sieht Erfolg in der Assekuranz oft aus: eine volle Agenda, ein guter Ruf, treue Kunden. Und ein Kalender, der Ihnen nicht mehr gehört. Auf Ihrer Website steht Ihr Name in großen Buchstaben. Ihre Kunden schreiben über Erreichbarkeit, über Ehrlichkeit, über das Gefühl, nicht verkauft, sondern beraten zu werden. Das ist kein Zufall, das ist Handwerk. Nur: Dieses Handwerk trägt derzeit eine fremde Marke. Und der Wert, den Sie täglich schaffen, landet nicht vollständig in Ihrer Bilanz.

Die reale Lage

Drei Wahrheiten über Agenturen.

01

Eine Agentur ist kein Unternehmen

Solange Sie ein Gebiet betreuen, verwalten Sie fremdes Eigentum. Die Kundenbeziehung ist Ihre Leistung, der Bestand steht in einer anderen Bilanz. Das ist keine Kritik an Ihrer Arbeit — es ist eine Frage der Konstruktion.

02

Zeit ist das knappste Gut

Der teuerste Posten in jeder Agentur ist die Stunde, die der Chef mit Verwaltung verbringt. Sie ist nirgends verbucht und trotzdem der größte Kostenblock. Wer sie nicht zurückholt, wächst nur über mehr Arbeit.

03

Marke ohne Hebel bleibt Ruf

Ein guter Ruf endet am Stadtrand. Eine Marke wirkt weiter: sie zieht Bewerber an, sie macht Preise verhandelbar, sie überlebt den Inhaber. Der Unterschied ist nicht Talent, sondern Struktur.

Kapitel 01

Vom Vertreter zum Unternehmer

Bei Dreeser & Partner werden Sie nicht Teil einer Vertriebsstruktur, sondern Inhaber einer eigenen Firma unter dem Dach eines Verbunds von Bezirksdirektionen. Ihr Name bleibt Ihr Name — er bekommt nur endlich einen Rahmen, in dem er Wert aufbaut. Sie entscheiden über Auftritt, Team, Ausrichtung und Zielgruppe. Was Sie aufbauen, gehört Ihnen: Ihre Marke, Ihre Prozesse, Ihre Nachfolgeoption. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen einer guten Agentur und einem Unternehmen, das auch dann noch Wert hat, wenn Sie einmal einen Monat nicht im Büro sind.

Kapitel 02

Der Übergang ohne Bruch

Der häufigste Grund, warum gute Leute bleiben, wo sie sind, ist nicht Überzeugung — es ist Risiko. Deshalb steht am Anfang die Absicherung: eine Garantiezahlung von bis zu fünf Jahren, damit der Wechsel nicht auf dem Rücken Ihrer Familie stattfindet. Sie bauen neu auf, ohne dass die Zahlen des ersten Jahres über Ihre Zukunft entscheiden. In dieser Zeit geht es nicht um Produktion, sondern um Fundament: Marke, Prozesse, Team.

Kapitel 03

Technik, die Stunden zurückgibt

MakeMore ist keine Software-Folie, sondern eine Werkstatt: über 110 umgesetzte Automatisierungsprojekte in echten Agenturen. Terminstrecken, Nachbearbeitung, Dokumentation, Kundenkommunikation — dort, wo heute Ihre Abende hingehen. Ein Partner im Haus spart auf diese Weise rund elf Stunden pro Woche. Elf Stunden sind kein Effizienzgewinn, das ist ein zusätzlicher Arbeitstag, den Sie in Beratung, Team oder Familie stecken können.

Kapitel 04

Netzwerk statt Einzelkampf

Unternehmer sein heißt nicht, alles allein zu entscheiden. Im Verbund sitzen Kolleginnen und Kollegen, die dieselben Fragen vor drei Jahren gelöst haben: erste Anstellung, zweiter Standort, Nachfolge, Spezialisierung. Dazu kommt ein Overhead-Modell, das 40 bis 60 Prozent zurück in Ihr Wachstum investiert, und eine Förderung von bis zu 60.000 Euro für den Aufbau von Außendienst. Sie behalten die Freiheit — und verlieren die Einsamkeit.

Kapitel 05

Was daraus in fünf Jahren wird

Rechnen Sie nicht in Provision, rechnen Sie in Substanz. In fünf Jahren steht entweder eine Agentur, die genauso gut läuft wie heute — oder ein Unternehmen mit eigener Marke, eigenem Team, automatisierten Prozessen und einem Wert, den Sie übertragen oder verkaufen können. Der Unterschied entsteht nicht durch mehr Fleiß. Er entsteht durch eine Entscheidung, die man einmal trifft.

Wir bauen keine Vertriebsstruktur. Wir bauen Firmen, die Menschen gehören.

Dreeser & Partner · Köln

Ihr Paket

Was für Sie daraus wird.

01

Eigene Firma, eigene Marke

Sie gründen Ihr Unternehmen und bleiben Inhaber. Auftritt, Positionierung und Team folgen Ihrer Handschrift, nicht einem Konzernhandbuch.

02

Garantie bis zu fünf Jahre

Die Absicherung deckt die Aufbauphase ab. Sie treffen unternehmerische Entscheidungen aus Ruhe heraus, nicht aus Monatsdruck.

03

MakeMore-Automatisierung

Aus über 110 Projekten entsteht Ihr Prozessbild: weniger Verwaltung, schnellere Angebote, saubere Dokumentation ohne Abendschicht.

04

Bis zu 60.000 € Außendienst-Förderung

Der erste Mitarbeiter ist der teuerste Schritt. Die Förderung nimmt genau diese Hürde weg und macht Wachstum planbar.

05

40–60 % Overhead-Reinvest

Ein wesentlicher Teil des Overheads fließt zurück in Ihr Unternehmen statt in Verwaltung — Marketing, Technik, Menschen.

06

Netzwerk und Sparring

Unternehmerrunden, gemeinsame Standards und Menschen, die Ihre Fragen kennen. Beratung im Haus, nicht auf Rechnung.

bis 5 J.

Garantiezahlung

60.000 €

Förderung Außendienst

40–60 %

Overhead-Reinvest

110+

MakeMore-Projekte

Der Weg

Sauber geplant. Ohne Bruch.

  1. GesprächVertraulich, unverbindlichZwei Stunden, in denen wir Ihre Zahlen, Ihre Ziele und Ihre Bedenken ehrlich auf den Tisch legen.
  2. Monat 1Ihr UnternehmensbildPositionierung, Marke und Zielgruppe werden geschärft — bevor irgendetwas gebaut wird.
  3. Monat 2Struktur und AbsicherungGründung, Verträge und Garantiezahlung stehen. Der Übergang wird terminiert, nicht improvisiert.
  4. Monat 3Prozesse und TechnikMakeMore analysiert Ihre Abläufe und automatisiert zuerst das, was am meisten Zeit frisst.
  5. Monat 4–6Auftritt und TeamNeue Marke, neuer Auftritt, erste Einstellung — begleitet durch Förderung und Sparring.
  6. Ab Monat 7Wachstum aus eigener KraftDer Overhead-Reinvest arbeitet für Sie. Ab hier wächst Substanz statt Arbeitszeit.

Nachweise

Woher diese Aussagen stammen.

Jede persönliche Beobachtung in diesem Dossier stützt sich auf öffentlich zugängliche Abschnitte Ihrer Website und auf veröffentlichte Kundenstimmen. Hier steht die Grundlage offen.

Profil laut Website

Generalagentur in Köln-Sülz, seit 2009 am Standort, drei Mitarbeitende. Schwerpunkt Privatkunden und Gewerbe bis 50 Mitarbeitende, viele Handwerksbetriebe im Umfeld.

Positionierung

Die Website betont Erreichbarkeit, persönliche Beratung vor Ort und langjährige Kundenbeziehungen — Produkte treten deutlich hinter die Person zurück.

Zitierte Abschnitte

  • Bei uns erreichen Sie immer einen Menschen, kein Callcenter. (Startseite)
  • Seit über 15 Jahren begleiten wir Familien und Betriebe in Sülz und Klettenberg. (Über uns)
  • Wir nehmen uns Zeit — auch wenn es länger dauert als geplant. (Beratungsansatz)
  • Terminvereinbarung telefonisch oder per E-Mail. (Kontakt)

Offen gesprochen

Was Sie jetzt denken.

Mir geht es doch gut, warum sollte ich etwas ändern?

Genau deshalb. Wechsel aus der Not sind schlechte Wechsel. Aus einer starken Position heraus verhandeln Sie Bedingungen, die später niemand mehr bietet — und Sie bauen Substanz auf, statt sie zu retten.

Ich habe keine Zeit für ein Projekt dieser Größe.

Das ist der Kern des Problems, nicht das Gegenargument. Der erste Schritt ist deshalb Entlastung: Prozesse, die Ihnen Stunden zurückgeben, bevor irgendetwas Neues von Ihnen verlangt wird.

Was passiert mit meinen Kunden?

Kunden folgen Menschen, nicht Logos. Der Übergang wird deshalb sauber geplant, mit klarer Kommunikation und ohne Bruch in der Betreuung. Ihre Beziehungen sind das Kapital, das mitgeht.

Und wenn es nicht funktioniert?

Dafür existiert die Garantiezahlung. Sie trägt die Aufbauphase, damit ein schlechteres Quartal keine Existenzfrage wird. Das Risiko wird nicht schöngeredet, es wird geteilt.

Ist das nicht nur ein anderer Konzern?

Sie bekommen kein neues Gebiet, sondern eine eigene Firma. Der Verbund liefert Rückgrat, Technik und Netzwerk — die Entscheidungen bleiben bei Ihnen.

JNJ

Jan Nikolas Jaroch

Dreeser & Partner

Jan Nikolas Jaroch beantwortet Ihre Fragen direkt — auf Basis unserer Unterlagen, des Films und dessen, was wir über Ihre Agentur wissen. Was er nicht sicher weiß, sagt er Ihnen ehrlich.

Sprechen Sie mit Jan

Fragen Sie alles, Thomas.

Kein Formular, kein Rückruf-Wunsch: ein Gespräch. Bestand, Garantie, Technik, Maklerventil, Personal — fragen Sie, was Sie wirklich interessiert.

Der nächste Schritt: ein Gespräch.

Dieses Dossier ist keine Bewerbung um Ihre Aufmerksamkeit und kein Angebot, das morgen abläuft. Es ist eine Einladung zu einem Gespräch, das ohnehin fällig ist: Was soll aus dem entstehen, was Sie in den letzten Jahren aufgebaut haben? Wir reden über Zahlen, über Risiken und über die Frage, wie Ihre Agentur in fünf Jahren aussehen soll. Wenn danach alles bleibt, wie es ist, haben Sie zwei Stunden investiert und eine klarere Sicht gewonnen. Wenn nicht, beginnt hier Ihr Unternehmen.

P.S.: Der beste Zeitpunkt für diese Entscheidung ist der, an dem Sie sie nicht treffen müssen.

Die halbe Stunde, die sich rechnet

Thomas Berger, in 30 Minuten wissen Sie, was Ihre Agentur nächstes Jahr mehr trägt.

Kein Termin, um einen Termin zu machen. Sie gehen mit drei Dingen raus — auch wenn Sie danach nie wieder von uns hören wollen.

Nehmen Sie mit

Ihre Stundenrechnung

Schwarz auf weiß, was Verwaltung Sie im Jahr kostet — Ihre Zahlen, nicht unsere.

Nehmen Sie mit

Ihr Entlastungsplan

Welche drei Aufgaben zuerst rausgehen, wer sie übernimmt, ab wann.

Nehmen Sie mit

Eine ehrliche Absage

Wenn es für Sie nicht passt, sagen wir das im Gespräch. Auch das ist ein Ergebnis.

Rechnen wir kurz — ohne Termin

Was Sie das im Jahr kostet

64.800 €

Das ist keine Rechnung über Kosten, die Sie zahlen — sondern über Umsatz, den Sie nicht machen. Realistisch holen wir davon rund 38.880 € zurück, indem diese Stunden jemand anderes übernimmt.

Ihre Annahmen, Ihre Zahlen. Im Gespräch rechnen wir es mit Ihren echten Werten durch.

Schritt 1 von 3 · dauert 40 Sekunden

Wir führen vier dieser Gespräche pro Woche — mehr schaffen wir ehrlich nicht.

Worüber wollen Sie reden?

  • 30 Minuten. Nicht länger.
  • Kein Pitch, keine Unterlagen, keine Vorbereitung.
  • Vertraulich — Ihr Arbeitgeber erfährt nichts.
  • Kein Vertrag, kein Anruf-Nachfassen ohne Ihr Okay.